Ahnenforschung Leukers-Paul
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Ab und zu kaufe ich alte Briefe, Postkarten oder sonstige alte Schriftstücke, die Namen und Orte unserer Vorfahren betreffen.

Mit den alten Schriftstücken bekommt man nicht nur einen besseren Einblick in das damalige Leben, sondern ich erhoffe mir auch, mit viel Glück darin Hinweise auf meine Vorfahren zu finden. Letzteres blieb mir bislang jedoch verwehrt.

Nach entsprechender Durchsicht gebe ich die Schriftstücke wieder frei und hoffe, daß sie auf diesem Wege wieder zurück in die Hände der jeweiligen Familie kommen.

Die unten stehenden Schriftstücke befinden sich derzeit in meinem Besitz und warten darauf, zu ihren jeweiligen Familien zurückkehren zu können. Sollte es sich dabei um Schriftgut Eurer Familienmitglieder handeln und Ihr möchtet es gerne haben, nehmt bitte per Mail oder über das Gästebuch Kontakt zu mir auf.



Brief vom 16.01.1948, adressiert an Paul Melcher, Düsseldorfer Str. 66 in Solingen-Ohligs.
Verfasst von Tochter Ilse Melcher und deren Schwester Doris.
Die beiden Mädchen besuchten zu dieser Zeit deren Oma in Fischhausen-Neuhaus am Schliersee.
Feldpostbrief vom 19.07.1918 aus Solingen, adressiert an den damals in Berlin stationierten Pionier Max Kiesewetter.
Im Umschlag sind, neben 3 christlichen Zeitungsausschnitten, 2 Briefe enthalten, einer wurde von der Mutter und der andere von der Schwester Else Kiesewetter verfasst.
Feldpostbrief vom 19.12.1943 aus Solingen, adressiert an den damaligen Soldaten Karl Engels, Feldpostnummer 20239 (1. Sanitäts-Kompanie 329).
Im Umschlag befinden sich 2 DIN A5-Seiten, die jeweils vorne und hinten beschrieben sind, der Brief wurde von der Ehefrau K. Engels verfasst.
5 Foto-Feldpostkarten von 1915-1916, versendet an und von Musketier Edmund Kirschner aus Solingen, der zunächst im Lager Lippe und später in Russland stationiert war.
Von ihm wurden jeweils Karten an seinen Vater Reinhard Kirschner, an seine Brüder Paul und Karl Kirschner und an seine Schwester Hedwig Windhövel versandt. Lt. Verlustliste von 1917 geriet Edmund Kirschner, der zunächst als vermisst galt, in Gefangenschaft.
Zwei Conto-Bücher von Friedrich Hoppe aus Aufderhöhe, Solingen.
Buch 1 beginnt im Jahr 1881 und enthält Quittungen über Mieteinnahmen folgender Personen: Edm. Kronenberg und den beiden Kirchmeistern F. W. Dickes und Carl Peters.
Buch 2 aus dem Jahr 1902/3 enthält Lohnabrechnungen für Friedrich Witte aus Wippe und Fr. Schmitz aus Gosse.
Taufschein von Anna Maria Fiebig, geboren am 09.08.1858 und getauft am 15.08.1858 in Ohlau (Niederschlesien).
Sie war die Tochter von: Gottfried Fiebig, Einlieger aus Giesdorf, und Maria Elisabeth Gerber.
Der Taufschein wurde am 10.07.1937 als nachträgliche Bescheinigung ausgestellt.
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